Pressespiegel

Kunstprojekt am Gym dreht sich um Friede, Freiheit und Fairness

Martina Gahleitner, Tips Region Rohrbach am 23.09.2017

ROHRBACH-BERG. Bildende Kunst, Literatur, Musik und Visualisierung verbinden das Gymnasium Rohrbach, Kunst Julbach und Leaderregion Böhmerwald in einem gemeinsamen Projekt.

Unter dem Titel „Friede - Freiheit - Fairness“ zeigt Gerlinde Hasenberger ihre großformatigen Bilder, die sie unter dem Eindruck der Flüchtlingsbewegungen der letzten Jahre geschaffen hat. Die Präsentation der Bilder am 26. September im Gymnasium wird dabei unter Mitwirkung von weiteren Künstlern zu einem Gesamterlebnis: Martina Müller liest verschiedene Texte; Bernhard Hasenberger zeichnet für die Visualisierung verantwortlich; und das Ensemble Bicolore mit Saxofonist Harald Müller und Pianist Clemens Kudla sorgt für die musikalische Umsetzung.

Termin:

Dienstag, 26. September, 20 Uhr

Theater im Gymnasium Rohrbach

Eintritt frei. Reservierungen unter theater@brgrohrbach.at


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In Daten wühlen und Zusammenhänge entdecken: Gym-Schüler haben 8000 Datensätze analysiert

Tips - Region Rohrbach am 10.07.2017

ROHRBACH-BERG. Selbst zum Schulschluss hin zeigte die 4d-Klasse des Rohrbacher Gymnasiums noch ausreichend Motivation für das Unterrichtsfach Mathematik: Die Schüler nahmen am Statistics Data Slam an der Kepler-Universität teil und beendeten dieses mit einem Sieg und einem fünften Platz.

„Daten checken – in den Daten wühlen – Zusammenhänge entdecken – Unterschiede zeigen – Ergebnisse spannend präsentieren“: Das war die Aufgabe für die Schüler. Ein bereitgestellter großer Datensatz mit den Jahresbestleistungen der weltbesten Zehnkämpfer von 1985 bis 2006 sollte analysiert werden. Es gab aber keine genaueren Vorgaben und keine wirkliche Aufgabenstellung.

Mit beiden Ausarbeitungen im Finale

Die 4d-Klasse unter Leitung von Professor Wolfgang Wiesner nahm im Rahmen eines Statistik-Projektes die Herausforderung an und analysierte insgesamt 7968 Datensätze mit Hilfe von GeoGebra und Microsoft Excel. Mit ihren beiden Ausarbeitungen, die auf verschiedene Zusammenhänge der Daten hinwiesen, schafften es die Rohrbacher Gym-Schüler ins Finale. An der Johannes Kepler Universität hieß es dann möglichst kreative Präsentationen aufs Podium zu zaubern und sich gegen Oberstufengruppen durchzusetzen. Eine Gruppe holte sich den Sieg und damit 300 Euro Preisgeld; die zweite Gruppe erreichte den fünften Platz in Oberösterreich.


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Statistics Data Slam 2017

Bezirksrundschau Rohrbach am 07.07.2017

Daten checken – in den Daten wühlen – Zusammenhänge entdecken – Unterschiede zeigen – Ergebnisse spannend präsentieren. Holt aus den Daten, was ihr könnt und präsentiert die Ergebnisse spannend!" --> So lautete die Aufgabenstellung beim Statistics Data Slam 2017, der vom Institut für Statistik der Johannes Kepler Universität Linz veranstaltet wurde.
Bei vielen Sportveranstaltungen fallen massenhaft Daten an, so auch bei der Königsdisziplin der Leichtathletik, dem Zehnkampf. Zur Analyse der Leistungen bieten sich statistische Methoden an, mit denen man die wesentlichen Informationen in den Massendaten finden und verdichten kann.
Ein bereitgestellter großer Datensatz mit den Jahresbestleistungen der weltbesten Zehnkämpfer von 1985 bis 2006 sollte analysiert werden. Es gab aber keine genaueren Vorgaben und keine wirkliche Aufgabenstellung.
Aus unserer Schule nahm die gesamte 4d-Klasse unter der Leitung von Prof. Mag. Wolfgang Wiesner im Rahmen eines Statistik-Projektes im Regelfach Mathematik die Herausforderung an und analysierte insgesamt 7968 Datensätze mit Hilfe von GeoGebra und Microsoft Excel.
Das Ergebnis waren zwei sehr interessante Ausarbeitungen, die auf verschiedene Zusammenhänge der Daten hinwies.
Die Mühe hatte sich gelohnt. Beide Ausarbeitungen schafften es ins Finale, das am Mittwoch, 5. Juli 2017 direkt an der JKU stattfand. Dort hieß es dann möglichst kreative Präsentationen in nur 5-6 Minuten aufs Podium zu zaubern und sich gegen Oberstufengruppen durchzusetzen.
Eine Gruppe holte sich den Sieg mit 300,- € Preisgeld und die zweite Gruppe erreichte den ebenfalls hervorragenden 5. Platz in Oberösterreich.
Gerade zu Schulschluss bewies die gesamte 4d-Klasse noch genügend Motivation im Fach Mathematik.
Wir gratulieren recht herzlich zu den ausgezeichneten Ergebnissen.
Nähere Informationen dazu im Internet unter http://www.jku.at/ifas/content/e302064


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Bewegung neu erleben: Besuch des Kosmotorik-Parks in Traunkirchen

Bezirksrundschau Rohrbach am 07.07.2017

Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen des BG/BRG Rohrbach besuchten im Rahmen eines Semesterprojektes von Bewegung, Sport und Gesundheit gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Mag. Elisabeth Mayrhauser und dem Rohrbacher Orthopäden Dr. Christoph Michlmayr den Kosmotorikpark in Traunkirchen. Die Einladung erfolgte durch den akademischen Gesundheitstrainer Stefan Böck, der für die Gründung des Kosmotorikparks verantwortlich ist (kosmotorikpark.at).
Unsere Kinder wachsen heute in einem Umfeld auf, in dem sie nicht genügend Gelegenheit haben, sich zu bewegen. Früher machten Kinder noch ganzheitliche Bewegungserfahrungen beim Spielen in der freien Natur. Diese Erlebniswelt hat sich verändert - Kinder haben diese Reize nicht mehr und sitzen sehr viel vor Computer und Handy. Bewegungsmangel wirkt sich aber nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die kognitive Entwicklung aus. Die intellektuelle Kapazität hängt direkt mit Bewegungsmustern zusammen, die Kinder im Alltag erleben dürfen.
Ziel des Kosmotorik-Bewegungskonzeptes von Stefan Böck ist es, möglichst viele Kinder andauernd in Bewegung zu halten. Deshalb sind sämtliche Bewegungsstationen miteinander verbunden und in Form einer Acht platziert. Nach geordneter Abfolge klettert und balanciert man der liegenden Acht entlang.
Die Bewegungsmuster, die auf diesem Park stattfinden, nutzen vor allem die Polarität: Hindernisse sind einerseits fest und starr, andererseits sind sie aber beweglich. Komplexe Bewegungsmuster sind entscheidend, wie etwa das Hangeln am Kletternetz und an starren Kletterwänden oder der vierfüßige Gang an festen bzw. an beweglichen Hindernissen wie z.B. der Slackline.
Stefan Böck bringt wichtige Argumente für die Errichtung eines Kosmotorikparks am BRG Rohrbach:
• Optimale Voraussetzungen für die motorische Kindesentwicklung und einer optimale Pausengestaltung
• Vollwertiges, sofort einsetzbares Zirkeltraining im Turnunterricht, das zeitraubenden Geräteaufbau erspart und die Übungszeit maximiert
• Vielseitige Bewegungserfahrungen durch komplexe Bewegungsmuster
• Lernen in Bewegung
• Geforderte tägliche Turnstunde wird verwirklicht
„10 bis 15 Minuten täglich üben – eine große Pause reicht aus! Kosten und Nutzen stehen in einem gesunden Verhältnis zueinander“, ist der Experte überzeugt.
Auch der Orthopäde Dr. Christoph Michlmayr ist von der Vielfalt von Kosmotorik Parks überzeugt:
„Die verschiedenen Bewegungsmuster aktivieren in spielerischer Form viele Funktionen am Bewegungsapparat, wie Koordination, Kraft und Ausdauer. Dies gilt nicht nur für Kinder sondern für Menschen jeden Alters.
Gerade der Erhalt der körperlichen Fähigkeiten ist auch im höheren Lebensalter von eminenter Wichtigkeit. Der gesunde Geist in einem gesunden Körper ist nicht nur ein Schlagwort, sondern eine heute wissenschaftlich abgesicherte Tatsache.
Ich kann Stefan Böck nur zu seinem Enthusiasmus und seinem Ideenreichtum gratulieren und bin sehr erfreut, ihn persönlich zu kennen“.


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Erstes Schulfest am BG/BRG Rohrbach

Bezirksrundschau Rohrbach am 06.07.2017

Prof. Mag. Anton Steyr, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler beim Seilziehen

Wir fördern Gemeinschaft

Am Mittwoch, 5. Juli 2017, fand bei strahlendem Sonnenschein am BG/BRG Rohrbach zum ersten Mal ein Schulfest für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Lehrerinnen und Lehrer statt. Das Programm, bestehend aus sportlichen und musikalischen Aktivitäten, Wettkämpfen, Brett- und Geschicklichkeitsspielen sowie einer Kreativwerkstatt, in der zum Beispiel selbstgebastelte Buttons hergestellt werden konnten, fand allgemein großen Anklang.
Für das leibliche Wohl sorgte der Elternverein. Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern grillten die Eltern für etwa 1000 Gäste.
Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm wie ein Stationsbewerb für die Kinder, Lehrer-Schüler-Turniere, Seilziehen, Sackhüpfen oder das Chorprojekt fand unter tatkräftiger Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler der Oberstufen und unter aktiver Beteiligung der Eltern und Lehrerinnen und Lehrer statt.
Am späten Nachmittag brachte der Chor die zuvor einstudierten Lieder öffentlich zur Aufführung. Zum Abschluss fand noch eine Tombola statt, bei der jene Schülerinnen und Schüler, die zuvor eifrig alle Stationen besucht hatten, auf einen tollen Gewinn hoffen konnten.
Als gegen 17.00 Uhr die Feiernden das Festgelände schließlich verließen, konnte das Organisationsteam auf einen gelungenen Tag zurückblicken.


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Rohrbacher Kickerinnen holten Rekordplatzierung

nachrichten.at am 21.06.2017

Die Mannschaft des Rohrbacher Gymnasiums belegte beim Mädchen-Bundesfinale Platz fünf

Die Rohrbacherinnen feierten die gute Platzierung. (BG) Bild: (BG)

ROHRBACH. Mit 6:5 im „Acht-Meter-Schießen“ nach 2:2 in der regulären Spielzeit und einer 2:0-Pausenführung holten sich die Fußball-Mädels des BG/BRG Rohrbach gegen die NMS Theresianum Eisenstadt überraschend den hervorragenden fünften Platz beim Mädchen-Fußball-Bundesfinale in Schwaz/Tirol. Oberösterreichs U14-Auswahl-stürmerin Julia Fuchs hatte die Mühlviertlerinnen mit zwei Toren in Führung gebracht, erst Sekunden vor dem Schlusspfiff mussten die Landesmeisterinnen den Ausgleich hinnehmen. Mit Rang fünf schafften die Mühlviertlerinnen mit ihrem „Mini-Kader“ von nur neun Spielerinnen eine maximale Ausbeute, denn so gut war noch nie ein Vertreter Oberösterreichs beim Bundesfinale der Mädchen platziert. Erfolgstrainer Franz „Franky“ Hofer: „Trotz des Verlusttreffers behielten die Mädels bei brütender Hitze im Acht-Meter-Schießen kühlen Kopf, der sechste Penalty gab den Ausschlag für uns. Ein ganz großer, überraschender Erfolg für eine der jüngsten Mannschaften des Bundesfinales mit dem mit Abstand kleinsten Kader.“ Außerdem wurden die Rohrbacherinnen in die schwere Gruppe A gelost, denn die Vorrunden-Gegnerinnen aus dem Polgargymnasium Wien und dem FSSZ Spittal/Drau bestritten das Finale.


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Nervenstarke Rohrbacherinnen überbieten bisherige Bestmarke

ligaportal.at am 21.06.2017

Mit 6:5 im „Acht-Meter-Schießen“ nach 2:2 in der regulären Spielzeit und einer 2:0- Pausenführung holten sich am Mittwoch die Fußball-Mädels des BG/BRG Rohrbach gegen die NMS Theresianum Eisenstadt überraschend Platz fünf beim UNIQA-Mädchenfußball- Bundesfinale in Schwaz (Tirol). Oberösterreichs U14-Auswahlstürmerin Julia Fuchs hatte die Mühlviertlerinnen mit zwei Toren in Führung gebracht, erst Sekunden vor dem Schlusspfiff mussten Oberösterreichs Landesmeisterinnen den Ausgleich hinnehmen.

Eisenstadt erneut im Pech

Nachdem die Gegnerinnnen gestern mit drei Siegen wegen des schlechteren Torverhältnisses nur Platz drei in der Gruppe belegten und daher heute „nur“ um die Plätze fünf und sechs spielen konnten, schienen sie heute mit dem Last-Minute-Tor wenigstens noch auf den Trost-Platz fünf hoffen zu können. Aber auch hier waren sie nicht vom Glück begünstigt und mussten sich mit 5:6 im Achtmeter-Schießen geschlagen geben.

Mit Mini-Kader schaffen die Mühlviertlerinnen das Maximum 

Mit Rang fünf schafften die Mühlviertlerinnen mit ihrem „Mini-Kader“ (nur neun Spielerinnen) eine bestmögliche Ausbeute, denn so gut war noch nie ein Vertreter Oberösterreichs beim Bundesfinale der Mädchen platziert. Im Vorjahr hatte die NMS Lambach mit Platz sechs beim Bundesfinale in Gosau die bisherige beste Platzierung für Oberösterreich erkämpft.

Kühler Kopf bei Bruthitze

Erfolgstrainer Franz „Franky“ Hofer: „Trotz des Verlusttreffers behielten die Mädels bei brütender Hitze im Achtmeter-Schießen kühlen Kopf, der sechste Penalty gab den Ausschlag für uns. Ein ganz großer, überraschender Erfolg eine der jüngsten Mannschaften des Bundesfinales mit dem mit Abstand kleinstem Kader. Außerdem wurden wir in die schwerere Gruppe A gelost, denn unsere gestrigen Gegnerinnen aus dem Polgargymnasium Wien und dem FSSZ Spttal/Drau bestreiten am Donnerstag das Große Finale. Wir unternehmen am Nachmittag mit den erfolgreichen Mädels einen Ausflug in die Swarowsky-Kristallwelten in Wattens, eine ausgiebige Erholungspause haben sich die Fußball-Mädels nach diesen Kraftakten wahrlich verdient“.

Dr. Helmut Pichler


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Platz 5 beim Bundesfinale: Fußball-Mädels aus dem Rohrbacher Gymnasium setzten neue Bestmarke

Tips Region Rohrbach - Martina Gahleitner am 21.06.2017

ROHRBACH-BERG. So gut war noch nie ein Vertreter Oberösterreichs beim Uniqa Mädchen-Fußball-Bundesfinale platziert: Die Sportlerinnen aus dem Rohrbacher Gymnasium holten sich heute den 5. Platz - und das trotz Mini-Kader.

Nur neun Spielerinnen standen für das Team des BG/BRG Rohrbach heute gegen die NMS Theresianum Eisenstadt auf dem Feld. Oberösterreichs U 14-Auswahlstürmerin Julia Fuchs hatte die Mühlviertlerinnen mit zwei Toren in Führung gebracht, erst Sekunden vor dem Schlusspfiff mussten die oberösterreichischen Landesmeisterinnen den Ausgleich hinnehmen. Mit 6:5 im Acht-Meter-Schießen landeten die Mädels schlussendlich auf dem hervorragenden fünften Platz beim UNIQA-Mädchen-Fußball-Bundesfinale in Schwaz (Tirol).
Siege und Niederlagen

In den gestrigen Spielen der Favoritengruppe hatten die Rohrbacherinnen den steirischen Überraschungsmeister BG/BRG Gleisdorf mit 1:0 geschlagen, gegen die NMS Wörgl mit 0:0 remisiert, war dem  FSSZ Spittal/Drau  mit 1:2 unterlegen  und hatten sich nur dem Top-Favoriten und 5-fachen Bundessieger Wien-Polgargymnasium mit 0:5 deutlich geschlagen geben müssen. Beide Tore für das Mühlviertler Team am ersten Spieltag  erzielte Julia Fuchs.
„Ganz großer Erfolg“

Erfolgstrainer Franz „Franky“ Hofer war mit der Leistung seiner Fußballerinnen vollauf zufrieden: „ Ein ganz großer, überraschender  Erfolg für eine der jüngsten Mannschaften des Bundesfinales mit dem mit Abstand kleinstem Kader. Noch dazu wurden wir in die schwerere Gruppe A gelost, denn unsere Gegnerinnen aus dem Polgargymnasium Wien und dem FSSZ Spttal/Drau bestreiten das Große Finale.“ Er sparte nicht mit Lob für seine Mädels, die „mit Kraft-Akten alle diese Herausforderungen gemeistert haben.“


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BG/BRG Rohrbach stellt in der "Favoritengruppe" historische Bestleistung ein

ligaportal.at am 20.06.2017

Rang drei hinter dem favorisierten fünffachen Bundesmeister Polgargymnasium Wien und Mitfavoriten FSSZ Spittal/Drau sicherte sich am Dienstag Oberösterreichs Vertreter BG/BRG Rohrbach beim Bundesfinale der Uniqa-Mädchenfußball-Liga in Schwaz (Tirol). Im ersten Spiel trafen die Schützlinge von Trainer Franz Hofer prompt  auf das Top-Team des Polgargymnasiums Wien und bezog mit zu viel Respekt eine 0:5-Auftaktniederlage. Doch Mühlviertels „tapfere Neun“ steckte nicht auf und lieferte dem prominenten Kärntner Vertreter FSSZ Spittal/Drau bei der 1:2- Niederlage einen harten Kampf, den die Bundessieger aus 2010 und zweifachen Dritten der BM schließlich knapp für sich entscheiden konnten. Den Ehrentreffer erzielte Oberösterreichs pfeilschnelle U14-Auswahlstürmerin Julia Fuchs. Fuchs schoss auch das Goldtor beim überraschenden 1:0-Sieg gegen das BG/BRG Gleisdorf, das in der Steiermark sensationell  das Eliteteam der SMS Graz Bruckner (Bundesieger 2015, Vize-Bundesmeister 2010, 2014, 2016) als Landesmeister abgelöst hatte.

Von Tirols Landessieger trennte sich die Oberösterreicherinnen torlos 0:0 und treffen nun am Mittwoch im Spiel um Platz fünf auf die NMS Eisenstadt. Mit dem Platzierungsspiel haben die Rohrbacherinnen bereits das historisch beste Ergebnis für Oberösterreich, nämlich Rang sechs aus dem Vorjahr durch die SNMS Lambach egalisiert, mit der Chance, den Spitzenplatz mit einem Sieg sogar verbessern zu können.

Trainer „Franky“ Hofer: „ Ich bin überaus zufrieden, dass wir mit unserem sehr „jungen Team“ (Zweit-und Dritt-Klasslerinnen) so gut abgeschnitten haben, verfügen ja auch im Vergleich zu den anderen Mannschaften nicht über einen so umfangreichen Kader und nehmen vom ersten Antreten bisher schon sehr viele positive Eindrücke mit. Das Spitzen-Duo in unserer Gruppe spielt eigentlich in einer eigenen Liga, trotzdem haben wir z.B. Kärnten ganz gut Paroli geboten, da war sogar noch mehr drin. Morgen stehen uns heiße zwei Mal 30 Minuten gegen die NMS Theresianum Eisenstadt bevor, die mit neun Punkten nur Gruppendritter wurde“.

Dr. Helmut Pichler


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Matura am BG/BRG Rohrbach

Bezirksrundschau Rohrbach am 13.06.2017


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Känguru der Mathematik - Landessieger kommt aus dem BG/BRG Rohrbach!

Bezirksrundschau www.meinbezirk.at am 01.06.2017

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von links nach rechts: Landesschulinspektor Mag. Dr. Christian Kitzberger, Jakob Prieschl mit seinen Eltern und Hannah Fuchs mit ihren Eltern sowie Direktor HR Mag. Franz Andexlinger

Der internationale Mathematikwettbewerb "Känguru der Mathematik" erfreut sich seit vielen Jahren in ganz Österreich großer Beliebtheit. 

Die Teilnahme am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ hat auch am BG/BRG Rohrbach bereits eine sehr lange Tradition und einzelne Schülerinnen und Schüler erreichen auch häufig Spitzenplätze in Oberösterreich.

Am 18. Mai 2017 fand am BG/BRG Ramsauerstraße in Linz die Landessiegerehrung statt.

Jakob Prieschl aus der 3D-Klasse wurde als Landessieger in der Kategorie Kadett (7. Schulstufe) geehrt und Hannah Fuchs aus der 1E-Klasse erreichte in der Kategorie Benjamin (5. Schulstufe) den ebenfalls sensationellen 3. Platz in Oberösterreich.


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„Dazwischen“ ist Motto des 19. Architekturfrühlings am 8. und 9. Juni in Haslach

Bezirksrundschau Region Rohrbach - meinbezirk.at am 30.05.2017

Ein Vortrag von Architekt Wolfgang Pöschl, eine Ausstellung und ein Filmprojekt erwarten die Besucher.

HASLACH/ROHRBACH-BERG (hed). „Dazwischen“. Mag der Begriff fürs Erste etwas beliebig klingen, so tun sich laut Architekt Josef Schütz nach genauerer Definition, plötzlich eine Vielzahl von Möglichkeiten auf, um das Thema zu konkretisieren: Vielleicht als zeitlicher als auch als räumlicher Bereich zwischen zwei oder mehreren festgelegten Grenzen. „Im raumplanerischen und architektonischen Zusammenhang kann der Raum und das darin stattfindende Leben zwischen mehreren Gebäuden, Menschen und deren gebautes Umfeld gemeint sein“, erklärt Schütz.
Kurzfilme des Gymnasiums
Begriffliche Gegensatzpaare, quasi als Grenzmarken können dabei helfen: innen - außen, vorne - hinten, am Rande - im Zentrum, aber auch, vorher - nachher, geplant - zufällig u.a.m. Solche Gegensatzpaare boten auch Hilfestellung beim Architekturprojekt des Rohrbacher Gymnasiums. Schüler aller Altersgruppen beschäftigten sich ein Jahr lang mit dem Schwerpunkthema und erarbeiteten Kurzfilme und Sequenzen. „Diese werden nun zu einer `Architekturfrühlingsrolle` montiert und im Adlerkino präsentiert“, erklärt Projektleiter Professor Clemens Andel. Bei der technischen Umsetzung ist der Pfarrkirchner Rene Draxler aus der 6. Klasse mit Feuereifer dabei. „Mich interessieren besonders die technischen Details und der Filmschnitt“. Unterstützt wird er vom Drehbuchautor und Filmregisseur Leopold Lummerstorfer, einem gebürtigen Gramastettner. „Mir war wichtig, die Schüler für das Thema zu sensibilisieren, aber bei der Umsetzung möglichst wenig Einfluss zu üben, um den kreativen Freiraum nicht zu beschränken“, ergänzt Andel.
Ausstellung im Gwölb
Er ist auch verantwortlich für die Rahmenausstellung „Zwischen Tür und Angel“ in der Galerie im Gwölb. Eine Kooperation mit der Galerie Seywald aus Salzburg. „Ich habe mit Thomas Seywald bewusst Künstler ausgewählt, die sich mit dem Aspekt ,Dazwischen' befassen, wie Paul Flora, Georg Hallensleben, Trude Engelsberger oder Ezequiel Garcia Lopez. Ein Beitrag zu „30 Jahre Arkadenhof“ im Rahmen des diesjährigen Architekturfrühlings. „Die Arkade als Beispiel einer Form der Zwischennutzung im ländlichen Raum mit Langzeitperspektive“, sagt Josef Schütz. „Die Organisation formte sich aus der Gemeinschaft der Hauseigentümer Regina und Josef Fuchs und unserem Büro als Mieter“. Das Thema „Dazwischen“ ist auch Schwerpunkt des diesjährigen Vortrages ‘Bauherr & Architekt’ des Tiroler Architekten Wolfgang Pöschl. „Architektur ist Beziehung zu Natur, Umwelt, Mensch und Gesellschaft“, sagt Schütz. Dies komme im Schaffen von Architekt Wolfgang Pöschl immer neu zum Ausdruck.

Das Programm des Architekturfrühlings:
Mittwoch 7. Juni, 20 Uhr im Adlerkino Haslach:
Begrüßung: Bgm. Dominik Reisinger, Josef Schütz
Musikalische Umrahmung: ‘KonsGeiger’
‘Bauherr & Architekt’, Vortrag von Architekt Wolfgang Pöschl, tantanka ideenvertriebsgmbh, Tirol
Im Anschluss: im Arkadenhof Haslach,
‘Zwischen Tür und Angel’ Ausstellung in Kooperation mit der Galerie Seywald,
Salzburg im “Gwölb”.

Donnerstag, 8. Juni, 20 Uhr im Adlerkino Haslach: Begrüßung: Clemens Andel, Josef Schütz. Musikalische Umrahmung: ‘KonsGeiger’
‘Zwischen Tür und Angel’ Filmprojekt des BG/BRG Rohrbach
Mit dem Architekturbüro Arkade: Kurzfilme und filmische Sequenzen zum Thema „Dazwischen“.


www.architektur-arkade.at


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MINT-Gütesiegel für das BG/BRG Rohrbach

Bezirksrundschau Rohrbach am 17.05.2017

Das BG/BRG Rohrbach wurde als eines von zwei oberösterreichischen Gymnasien mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnet. Damit werden auf eine gemeinsame Initiative von Bildungsministerium, Industriellenvereinigung, Pädagogische Hochschule Wien und Wissensfabrik Österreich besonders engagierte Schulen vor den Vorhang geholt, die innovativen und begeisternden Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) mit vielfältigen Zugängen für Mädchen und Burschen anbieten. Ausschlaggebend für die hohe Auszeichnung waren die gute Verankerung der MINT-Fächer und die günstigen Rahmenbedingungen für den naturwissenschaftlichen Unterricht. Unter anderem gibt es neue Wahlpflichtgegenstände wie TheoPrax, Biochemie und Astronomie sowie Schwerpunktfächer in der Oberstufe, die eine individuelle Förderung der vielfältigen Talente ermöglichen. Auch die zahlreichen MINT relevanten Projekte und Wettbewerbe der letzten drei Jahre, an denen die Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben, wurden bewertet. Hier blickt das BG/BRG Rohrbach mit Stolz auf eine breite Basis an Fächern und Projekten mit vielen beteiligten Schülerinnen und Schülern, die großartige Erfolge erzielt haben, zurück (www.brgrohrbach.at).
Die Überreichung des Gütesiegels sowie einer Ehrentafel an Mag. Harald Gollner und Direktor Franz Andexlinger fand Anfang Mai im Wiener Haus der Industrie im Beisein der Unterrichtsministerin Sonja Hammerschmid statt, die sich begeistert zeigte: „Die hohe Zahl an Einreichungen und die vielfältigen innovativen Unterrichtsmethoden, die bereits jetzt vorhanden sind, beeindrucken mich sehr. Für unseren Wirtschaftsstandort sind engagierte und gut ausgebildete junge Menschen im Bereich Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik der wesentliche Grundstein."


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40 Gymnasiasten laufen den Viertelmarathon

OÖ Nachrichten Mühlviertel am 31.03.2017

ROHRBACH. Auch das Gymnasium Rohrbach ist wieder dabei, wenn am Sonntag der Startschuss für den Linz-Marathon fällt.

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Die Organisatorin Sonja Nigl hat vierzig laufbegeisterte Schüler zum Mitmachen motivieren können. Die Jugendlichen werden auf der Viertelmarathonstrecke von 10,5 Kilometern ihr Bestes geben und sind sich einig, dass "dabei sein alles ist"! Die flotte Mannschaft wurde auch dieses Mal – dank der Sponsoren Raiffeisenbank Rohrbach, PW Raumdesign und Intersport Pötscher mit einem Laufshirt ausgestattet.


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Rohrbacher Gymnasium ist Vizelandesmeister im Volleyball

Tips Region Rohrbach - Martina Gahleitner am 23.02.2017

ROHRBACH-BERG. Drei Teams aus dem Bezirk Rohrbach haben sich für die Volleyball-Landesmeisterschaft in Enns qualifiziert. Die Burschen aus dem Rohrbacher Gymnasium wurden Vize-Landesmeister.

Für das BG/BRG Rohrbach war der Unterstufen Volleyball Bewerb für Burschen (UNIQA School Championships Boys)somit in diesem Schuljahr ein voller Erfolg. Schon bei der Mühlviertel-Vorausscheidung, die in Rohrbach stattfand, holten sie sich souverän den Sieg. Damit haben sich die Schüler für das Landesfinale in Enns qualifiziert, wo die besten acht Mannschaften (aus insgesamt 40 Teams) um den Titel kämpften.

Das Team aus dem Gymnasium mit Niklas Bogner (2E), Simon Eder (3B), Florian Hartmann (3B), Jakob Sonnleitner (3B), Christian Gattringer (4D), Xaver Kitzmüller (4D), Erwin Rechberger (4D), Marco Weißengruber (4D) und den Betreuern Markus Spießberger-Eichhorn und Marius Reiter musste sich einem klaren Halbfinalsieg gegen die Mannschaft aus Esternberg, nur gegen die Mannschaft des Georg von Peuerbach Gymnasiums Linz im Finale geschlagen geben.
Vierter und sechster Platz

Ebenfalls beim Landesfinale dabei waren die Mittelschüler aus St. Martin: Diese schafften mit hohem spielerischem Einsatz den vierten Platz. Die Sportmittelschüler aus Ulrichsberg landeten auf Platz 6.


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