Pressespiegel

TheoPrax-Preis für Mobilitätsprojekt aus dem Gymnasium

Tips Region Rohrbach - Martina Gahleitner am 27.11.2018

Die Gym-Schüler Pius Huber, Jonas Pankratz und Julian Pühringer gewannen für ihr Projekt mit BMW Kneidinger den TheoPrax-Preis. Foto: Andreas Maringer/eventfoto.at

ROHRBACH-BERG. Das Projekt „Mobilität der Zukunft“ brachte drei Schülern des Rohrbacher Gymnasiums den TheoPrax-Preis.

TheoPrax verbindet, wie der Name schon sagt, Theorie und Praxis und wird am Gymnasium Rohrbach ab der sechsten Klasse als Wahlpflichtfach angeboten. Dabei werden gemeinsam mit Unternehmen aus der Region Projekte durchgeführt. Pius Huber, Jonas Pankratz und Julian Pühringer haben mit dem Haslacher Autounternehmen BMW Kneidinger die Mobilität der Zukunft unter die Lupe genommen.

Für ihr Projekt konnten sie im Julius-Raab-Saal der Wirtschaftskammer OÖ gemeinsam mit Johann und Daniela Kneidinger und einer Delegation des BG/BRG Rohrbach den TheoPrax-Preis in der Kategorie Technik entgegennehmen.


zum Artikel


Brundibar – oder wie die Geschichte Schüler aus drei Ländern verbindet

Tips Region Rohrbach - Martina Gahleitner am 20.11.2018

ROHRBACH-BERG. Eine gemeinsame Vergangenheit teilen die Gymnasien in Rohrbach, Krumau in Tschechien und Untergriesbach in Bayern. An diese erinnert ein völkerverbindendes Projekt, bei dem sich die Schüler zwei Jahre lang vor allem mit der NS-Zeit beschäftigen. Krönender Abschluss  wird eine gemeinsame Opernproduktion sein.

Die Geschichte seit 1918 und die leidvollen Erfahrungen sind für alle drei Länder relevant. „Wir wollen mit dem Erasmus+-Projekt einen Beitrag zu einer Erinnerungskultur leisten, die uns und folgende Generationen vor ähnlichen Schicksalen in der Zukunft bewahren soll“, sagt Initiator Reinhold Neubauer vom Rohrbacher Gymnasium. „Für ein friedliches Europa müssen nationalistische und menschenverachtende Einstellungen überwunden werden.“ Die am Ende der zweijährigen Kooperation geplante Aufführung der Kinderoper „Brundibar“ soll ein Zeichen der Verbundenheit über Grenzen hinweg sein.

Den Holocaust überlebt

Zuvor finden Begegnungen mit der Vergangenheit und mit Zeitzeugen statt. Gerade erst gewannen die teilnehmenden Schüler der fünften Klassen des BG/BRG Rohrbach gemeinsam mit ihren 15- und 16-jährigen Kollegen aus Krumau und Untergriesbach einen Einblick in das Jüdische Wien. Sehr berührend war für sie das Gespräch mit Zeitzeugin Helga Pollak-Kinsky, die ins jüdische Ghetto Theresienstadt deportiert wurde und den Holocaust überlebt hat. Im Februar folgt die nächste Exkursion nach Nürnberg, zum „Ort der Täter“, besucht werden unter anderem auch Theresienstadt und Prag.

Prolog aus emotionalen Erfahrungen

„Nach diesen Exkursionen werden die Erlebnisse, Erfahrungen und Emotionen künstlerisch verarbeitet – in lyrischen Texten, Fotos, Videos, Liedern. Die Ergebnisse werden dann als Prolog für die Oper dramatisiert“, verrät Neubauer. Bei der ganzen Opernproduktion arbeiten die Schulen mit einem Profi zusammen: Regieassistent und Regisseur Rainer Vierlinger aus Haslach, selbst Absolvent des Gymnasiums in Rohrbach, wird die Inszenierung übernehmen. Außerdem ist das NordwaldKammerorchester unter der Leitung von Thomas Eckerstorfer beteiligt, das sich aus tschechischen und österreichischen Musikern zusammensetzt.

Gemeinsam kann man viel erreichen

Die Oper selbst wurde unzählige Mal in Theresienstadt aufgeführt. „Brundibar“ von Hans Krasa erzählt von zwei armen Geschwistern, die mit Hilfe der Kinder aus der Nachbarschaft einen Drehorgelmann vom Marktplatz vertreiben können. Gemeinsam kann man viel erreichen: Das ist die simple Botschaft dieser Kinderoper. Krasa hat erst während seiner Zeit in Theresienstadt den Nazibezug bemerkt und überlebende Mitwirkende aus Theresienstadt betonen, dass Brundibar für sie Hitler darstellte, den sie durch ihr Zusammenhalten verjagen konnten. Aufgeführt wird die Oper im Frühjahr 2020 an allen drei Schulen.


zum Artikel


Gym-Maturanten holten Preise für ihre Vorwissenschaftlichen Arbeiten ab

Tips Region Rohrbach - Martina Gahleitner am 24.07.2018

ROHRBACH-BERG. Drei Vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA), die Maturanten aus dem Rohrbacher Gymnasium erstellt haben, wurden mit Preisen bedacht.

Helene Rehberger gewann den zweiten Preis beim Dr. Hans Riegel-Fachpreis der Kepler-Universität. Ihre Arbeit behandelt den „Vergleich von natürlichen und synthetisierten Polyamiden“.

Weibliche Beschneidung im Fokus

Bianca Rauch wurde für ihre VWA über „Menschenrechtsverletzungen in Somalia mit besonderer Berücksichtigung der weiblichen Beschneidung“ mit einem C3-Award in Wien prämiert. Beim C3 handelt es sich um ein Zentrum für internationale Entwicklung, in dem entwicklungspolitische Organisationen vertreten sind.

Religion & Philosophie

Einen Anerkennungspreis der Katholischen Privatuniversität Linz (KUL) gab es für Thomas Bauer, der seine VWA über „Die Bedeutung der Religion in der Philosophie zur Zeit der Aufklärung“ verfasst hat. Er stellt die Umgestaltung eines theistischen Gottesbildes zu einem deistischen Gottesbegriff dar und stellt dabei die Frage, ob es überhaupt sinnvoll sei, Religion als rationales Konstrukt dazustellen und ein religiöses Leben ausschließlich nach philosophischen Prinzipien zu gestalten.


zum Artikel


Dr. Hans Riegel-Fachpreis der JKU Linz für Helene Rehberger

Meinbezirk.at am 20.07.2018

Maturantin Helene Rehberger bei der Verleihung des Dr. Hans Riegel-Fachpreises (Foto: Land Oberösterreich, Fotograf: Ernst Grilnberger)


Wir gratulieren Helene Rehberger, Maturantin am BG/BRG Rohrbach zum 2. Preis beim Dr. Hans Riegel-Fachpreis der Johannes Kepler Universität Linz!
Sie erhielt diesen bekannten Preis für ihre Vorwissenschaftliche Arbeit mit dem Thema "Vergleich von natürlichen und synthetisierten Polyamiden".
Helenes Arbeit wurde von ihrer Chemieprofessorin Prof. Mag. Andrea Müller betreut.


zum Artikel


Gymnasiasten helfen Kindern in Uganda

Tips Region Rohrbach Martina Gahleitner am 05.07.2018

ROHRBACH-BERG. Wie man die Welt verändern kann - darüber hat die Englischgruppe der 6b des Rohrbacher Gymnasium mit Professorin Lisa Kepplinger diskutiert. Und im Anschluss daran gleich ein Spendenprojekt initiiert.

Sie richteten das Buffet beim Elternsprechtag aus, organisierten einen Eisverkauf in der Schule und brachten so insgesamt 600 Euro zusammen. Das Geld spendeten die Schüler für die Initiative Nurturing Uganda. Damit helfen sie mit, dass für Kinder in Uganda der Schulbesuch möglich wird.


zum Artikel


In den Pausen ist im Rohrbacher Gymnasium jetzt Klettern angesagt

Tips Region Rohrbach - Martina Gahleitner am 27.06.2018

in-den-pausen-ist-im-rohrbacher-gymnasium-jetzt-klettern-angesagt

ROHRBACH-BERG. Pink Panter, Blue Beast oder Pink Crossing heißen seit kurzem die Ziele für die Gymnasium-Schüler. Zumindest für die kletterbegeisterten unter ihnen, denn an der neuen Boulderwand kann man ebendiese Routen und noch einige mehr meistern.

Mit der Boulderwand im ersten Stock des Schulgebäudes geht das Gymnasium einen Schritt in Richtung Bewegte Schule. „Es geht ja nicht nur um einen erfolgreichen Abschluss, sondern auch darum, wie das Lernen funktioniert und die Lernumgebung gestaltet ist“, meinte Direktor Nikolaus Stelzer bei der Eröffnung der Wand. Im zu Ende gehenden Schuljahr sei in diesem Bereich viel passiert. Ab Herbst werden außerdem die Pausenzeiten verändert, damit diese bewegter gestaltet werden können.


Arbeitsintensives Projekt
Wie gut, dass dafür die Boulderwand rechtzeitig fertig wurde. Ein ganzes Jahr haben Schüler aus allen Klassen, vor allem aber die Viertklasser, daran gearbeitet und gemeinsam mit Professor Anton Steyrl im Werkunterricht an der Wand selbst gewerkt, Griffe gebastelt und dann die einzelnen Routen in unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen abgesteckt. „Klettern verlangt viel Konzentration – da kann man andere Sorgen ausblenden und es ist ein Ausgleich zum Schulleben“, sind sich die Kletterfans unter den Schülern einig. Und wer weiß: Vielleicht entdeckt der eine oder andere ja eine neue Leidenschaft.


Elternverein machte es möglich
Finanziell unterstützt wurde das Projekt vom Elternverein des Gymnasiums; die Soroptimistinnen kümmern sich um die psychische Gesundheit der Schüler und sponserten Safer Internet-Workshops.


zum Artikel


Gymnasium Rohrbach völlig überraschend Ultimate-Frisbee-Landesmeister

Tips Region Rohrbach Sebastian Wallner am 27.06.2018

ROHRBACH-BERG. Beim heuer erstmals stattfindenden Ultimate-Frisbee-Schul-Cup schaffte die erste Mannschaft des Gymnasiums Rohrbach (Oberstufe männlich) die Sensation und schlug völlig überraschend sämtliche Gegner in Vor-und Zwischenrunde. In einem sehr anspruchsvollen und fairen Finale konnte schließlich auch noch das Linzer Peuerbachgymnasium mit 9:3 besiegt werden. Da der Schul-Cup gleichzeitig als Landesmeisterschaft gewertet wird, sind die Schüler im nächsten Jahr Titelverteidiger und spielen dann um den Einzug in das Bundesfinale, das 2019 erstmals ausgetragen werden wird.

Auch die zweite Mannschaft (Unterstufe mixed) lieferte eine beachtliche Leistung ab und erreichte in der Endabrechnung den dritten Rang. Nach einer Niederlage gleich beim ersten Spiel steigerten sich die Schüler im Verlauf des Turniers deutlich und verloren in der Vorrunde kein Spiel mehr. Im Spiel um Platz drei wurde die gegnerische Mannschaft dann mit 7:0 besiegt.

Ultimate Frisbee ist ein wettkampforientierter, weitgehend berührungsloser Mannschaftssport. Ziel des Spiels ist es, die von einem Mitspieler geworfene Frisbeescheibe in der gegnerischen Endzone am Ende des Feldes zu fangen, wofür die Mannschaft des Fängers einen Punkt erhält. Verschiedene Spielelemente aus dem Basketball und dem American Football sind beim Ultimate Frisbee enthalten, jedoch bedeutet jeder Körperkontakt (theoretisch) ein Foul.


zum Artikel


Gymnasium Rohrbach stellt drittbestes Tennisteam des Landes

Tips Region Rohrbach Sebastian Wallner am 22.06.2018

ROHRBACH-BERG. Toller Erfolg für das Tennis Schülerliga Team des BG/BRG Rohrbach. Paul Harrer, Philipp Kern, Simon Eder, Lukas Schütz, Lukas Wolfesberger und Hannah Kiesl erspielten den ausgezeichneten dritten Platz von insgesamt 33 Schulen in Oberösterreich.

In spannenden Einzel- und Doppelspielen konnten die Rohrbacher in der Vorrunde sowohl gegen das Gymnasium Dachsberg als auch gegen die SNMS Niederwaldkirchen jeweils einen 5:1 Sieg einfahren. In der Zwischenrunde zwang man das Marianum Freistadt und die SNMS Rainbach in die Knie. Schluss war erst im Halbfinale, wo sich die Rohrbacher der starken Mannschaft des Bundesgymnasiums Schärding geschlagen geben mussten.


zum Artikel


Frauen im Focus: Moderne Fassung von Schillers "Die Räuber" in Rohrbach-Berg

Veranstaltungen auf meinbezirk.at am 24.05.2018

Das Theaterstück wird im Kellertheater des BG/BRG Rohrbach aufgeführt. (Foto: Foto: Wöhrer) 

ROHRBACH-BERG. „Ich bin noch nicht glücklich gewesen“ – Dieser Satz motiviert acht junge Frauen sich in einer Fabrikshalle zusammenzufinden, um die Gesellschaft zu verändern. Sie sind sich aber über die Art und Weise nicht einig. Manche schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Gespielt wird dieses Drama, das an Schillers „Die Räuber“ angelehnt ist, im Theaterkeller des BG/BRG Rohrbach. Die Premiere findet am Samstag, 26. Mai, um 20 Uhr statt.

Zum Inhalt

Dieses "Männerstück", in dem nur Männerwille, Männerschwüre, Bruderzwist und Schwerter zählen, hier (fast) nur mit Frauen besetzt – geht das? “Ja”, antwortet Marlene Skala. Ihr Theaterstück “Schiller.Räuber für uns” diente als bestimmende Vorlage.

Die Bande besteht aus einer Computer-Hackerin, einer Feministin, einer, der's ums Geld geht, einer potentiellen Terroristin, einer verkrachten Schauspielerin, einer verwahrlosten Minderjährigen und ihrer Sozialarbeiterin. Schließlich ist da noch Charlotte Mohr, die Wortführerin. Die Gruppe wohnt in einer alten Fabrikshalle.

Charlotte, die ihr Ausbrechen reut, wird an der Rückkehr ins bürgerliche Leben durch ihre eifersüchtige Schwester gehindert. Diese schickt ihr einen gefälschten, vermeintlich vom Vater stammenden Brief. Darin steht, dass sie zu Hause nicht mehr erwünscht sei. Außerdem soll sich ihr Freund jetzt der Schwester zugewandt haben. Jede der jungen Frauen um Charlotte hängt ihrem persönlichen Heldentum nach. Es stellt sich bald heraus, dass die verschiedenen Kräfte nicht harmonieren. Alle wollen eine bessere Welt. Die Wege dorthin sind aber verschieden.

Über die Rollen:

Laura Möstl (8b/Franziska Moor): „ Es ist spannend, als Franziska auf der Bühne zu stehen, weil sie sich sehr von meiner eigenen Person unterscheidet. Die Rolles ist auch eine Herausforderung, da Franziska eine gespaltene Persönlichkeit besitzt und immer wieder blitzschnell von nett und bedauernswert auf wütend und zynisch wechselt.

Jonas Reiter (8b/Vater Moor): „Zu Beginn scheint die Rolle des Vater als egozentrischer Schriftsteller recht einfach gestrickt. Durch den Versuch, die Familie wieder zusammenzuführen, treibt sich zunehmend ein Keil zwischen den Wunschvorstellungen der Figur und der Realität. Im Laufe des Stückes steigt die Herausforderung, das Ruder aus der Hand zu geben ,und die Unberechenbarkeit des gebrochenen Patriarchen auf die Bühne zu bringen.“

Was wollen Jugendliche?

Das Stück gibt auch Einblick in das Thema, was Jugendliche heute wollen. Die einen wollen Geld und Karriere. Die anderen kämpfen gegen die Globalisierung und finden keinen „Tyrannen mit Namen und festem Wohnsitz“. Die einen schicken Viren über den Computer in die Welt hinaus, andere spenden für „Ärzte ohne Grenzen“ oder ATTAC. Die einen wollen sich um Straßenkinder kümmern, die anderen setzen auf Waffengebrauch für die Weltrevolution. Dieses Stück will auch Impulsgeber sein, mit Jugendlichen ins Gespräch darüber zu kommen, was ihre Träume sind.

Veranstaltungshinweise

Weitere Vorstellungen finden am 28. und 29. Mai um 12 Uhr und am 30. Mai, 1.Juni und 2. Juni um 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, es wird allerdings um freiwillige Spenden gebeten. Spieldauer: ca 90 Minuten. Reservierungen sind telefonisch (07283/8145/07289/8633) oder elektronisch (theater@brgrohrbach.at) möglich.


zum Artikel


In Rohrbach sind Schillers Räuber alle weiblich

OÖNachrichten - Mühlviertel am 17.05.2018

ROHRBACH-BERG. Josef Wöhrer fasste "Die Räuber" neu.

Die Räuberinnen spielen im Rohrbacher Kellertheater. Bild: (Gym)

"Ich bin noch nicht glücklich gewesen." Dieser Satz motiviert acht junge Frauen, sich in einer Fabrikhalle zusammenzufinden, um die Gesellschaft zu verändern. Sie sind sich aber über die Art und Weise nicht einig. Manche schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Gespielt wird dieses Drama, das an Schillers "Die Räuber" angelehnt ist, im Theaterkeller des BG/BRG Rohrbach. Die Premiere findet am 26. Mai um 20 Uhr statt.

Dieses "Männerstück", in dem nur Männerwille, Männerschwüre, Bruderzwist und Schwerter zählen, hier (fast) nur mit Frauen besetzt – geht das? "Ja", antwortet Marlene Skala. Ihr Theaterstück "Schiller. Räuber für uns" diente als bestimmende Vorlage. Die Bande besteht aus einer Computer-Hackerin, einer Feministin, einer, der es ums Geld geht, einer potentiellen Terroristin, einer verkrachten Schauspielerin, einer verwahrlosten Minderjährigen und ihrer Sozialarbeiterin. Schließlich ist da noch Charlotte Mohr, die Wortführerin. Die Gruppe wohnt in einer alten Fabrikhalle. Charlotte, die ihr Ausbrechen reut, wird an der Rückkehr ins bürgerliche Leben durch ihre eifersüchtige Schwester gehindert. Diese schickt ihr einen gefälschten, vermeintlich vom Vater stammenden Brief. Darin steht, dass sie zu Hause nicht mehr erwünscht sei.

Alle wollen eine bessere Welt. Die Wege dorthin sind aber verschieden.


zum Artikel


Theater im Gymnasium zeigt Schillers Räuber in moderner Version

Tips Region Rohrbach Martina Gahleitner am 14.05.2018

 

Theater im Gymnasium zeigt Schillers Räuber in moderner Version Schillers Männerstück "Die Räuber" ist am Rohrbacher Gymnasium fast nur von Frauen besetzt.

 

ROHRBACH-BERG. Schillers Drama „Die Räuber“ diente als Vorlage für das diesjährige Theaterstück, das die Oberstufe des Rohrbacher Gymnasiums ab 26. Mai aufführt.

Frauen rücken dabei in den Fokus: Eine Computer-Hackerin, eine Feministin, eine, der es ums Geld geht, eine potenzielle Terroristin, eine verkrachte Schauspielerin, eine verwahrloste Minderjährige und ihre Sozialarbeiterin und die Wortführerin wollen gemeinsam die Gesellschaft verändern. Sie sind sich aber über die Art und Weise nicht einig und manche schrecken selbst vor Gewalt nicht zurück.

Was Junge wollen

Das Drama gibt Einblick, was Jugendliche heute wollen. „Es will auch Impulsgeber sein, mit Jugendlichen ins Gespräch über ihre Träume zu kommen“, lädt Regisseur Josef Wöhrer ein. Laura Möstl (8b), die Franziska Moor spielt, sagt zu ihrer Rolle: „Es ist spannend, als Franziska auf der Bühne zu stehen, weil sie sich sehr von meiner eigenen Person unterscheidet. Die Rolles ist auch eine Herausforderung, da Franziska eine gespaltene Persönlichkeit besitzt und immer wieder blitzschnell von nett und bedauernswert auf wütend und zynisch wechselt.“ Ihr Vater wird von Jonas Reiter gespielt (8b). Er beschreibt seine Figur so: „Zu Beginn scheint die Rolle des Vaters als egozentrischer Schriftsteller recht einfach gestrickt. Durch den Versuch, die Familie wieder zusammenzuführen, treibt sich zunehmend ein Keil zwischen den Wunschvorstellungen der Figur und der Realität. Im Laufe des Stückes steigt die Herausforderung, das Ruder aus der Hand zu geben, und die Unberechenbarkeit des gebrochenen Patriarchen auf die Bühne zu bringen.“

Zum Inhalt:

Charlotte, die ihr Ausbrechen reut, wird an der Rückkehr ins bürgerliche Leben durch ihre eifersüchtige Schwester gehindert. Diese schickt ihr eine gefälschten, vermeintlich vom Vater stammenden Brief. Darin steht, dass sie zu Hause nicht mehr erwünscht sei. Außerdem soll sich ihr Freund jetzt der Schwester zugewandt habe. Jede der jungen Frauen um Charlotte hängt ihrem persönlichen Heldentum nach. Es stellt sich bald heraus, dass die verschiedenen Kräfte nicht harmonieren. Alle wollen eine bessere Welt. Die Wege dorthin sind aber verschieden.


zum Artikel


Föderl-Schmid mit dem Ari-Rath-Preis geehrt

OÖNachrichten - Mühlviertel am 14.05.2018

Mit dem Ari-Rath-Preis wurde die Klaffeggerin Alexandra Föderl-Schmid ausgezeichnet. Diesen erhalten nur besonders kritische Journalistinnen und Journalisten.

Preisverleihung mit Ex-Kanzler Bild: Pibernig

Zu dieser Gattung des Berufsstandes gehört die gebürtige Mühlviertlerin allemal. Sie war lange Zeit Chefredakteurin und Co-Herausgeberin der Tageszeitung "Standard" und ist jetzt als Auslandskorrespondentin der "Süddeutschen Zeitung" in Israel tätig. Sie berichtet über Israel und die palästinensischen Gebiete. Eine Jury von Experten unter dem Vorsitz von Gertraud Auer Borea d’Olmo, Generalsekretärin des Bruno-Kreisky-Forums für internationalen Dialog, hat die gebürtige Mühlviertlerin einstimmig zur ersten Preisträgerin gewählt.

Der Preis wird an Journalisten vergeben, die sich in ihrer Arbeit um eine kritische und der Wahrung der Menschenrechte verpflichtete Berichterstattung über Flucht, Vertreibung und Asyl verdient gemacht haben. Benannt ist der Preis nach dem im Jänner 2017 verstorbenen renommierten ehemaligen Chefredakteur der Jerusalem Post. Die Laudatio bei der Verleihung im Großen Sendesaal des ORF Radio Kulturhauses hielt der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky.


zum Artikel


Gym Maturantin ist Vizebundessiegerin im Fremdsprachenwettbewerb

Tips Region Rohrbach - KW 17/2018 am 25.04.2018

ROHRBACH-BERG.

Über einen großartigen Erfolg freut man sich einmal mehr im Rohrbacher
Gymnasium: Nina Michlmayr, Schülerin der achten
Klasse, wurde im Bundesfinale des größten österreichischen
Fremdsprachenwettbewerb Zweite in Spanisch und damit Vizebundessiegerin.


Bei der Sprachmania stellten die Finalisten aus allen Bundesländer-
Wettbewerben in Wien ihr Können in Spanisch vor einer Fachjury
unter Beweis. Zunächst wurde mit jedem Teilnehmer ein Vorstellungsvideo
aufgenommen, dann folgten erste Gesprächsrunden.

Nina Michlmayr überzeugte bei diesen Vorrunden und im Finale
schließlich auch die Native Speakerin Isabella Pérez Torres, Bildungsattaché
der spanischen Botschaft. Der zweite Platz ist die beste Platzierung, die eine Schülerin aus
Oberösterreich bei diesem vom WIFI veranstalteten Wettbewerb bisher erreicht hat.

Nina hat damit neben einem Geldpreis und Büchern auch einen vierwöchigen Sprachaufenthalt an der Universität
Alcalá de Henares in Spanien gewonnen. Schon zuvor erreichte die Rohrbach-Bergerin beim Landesbewerb
in Englisch den zweiten Platz.

Tips Region Rohrbach - KW 17/2018 Seite 5


zum Artikel


Nina Michlmayr erringt den 2. Platz in Spanisch im Bundesfinale des größten österreichischen Fremdsprachenwettbewerbs!

Meinbezirk.at am 17.04.2018

Direktor Mag. Nikolaus Stelzer, Nina Michlmayr, Mag. Martina Giesa

Am 5. April 2018 war es so weit: Die Finalisten aus den Bundesländerwettbewerben stellten beim Bundesbewerb Sprachmania in Wien, dem größten österreichischen Fremdsprachenbewerb für AHS-Schülerinnen und -Schüler, ihr Können in Spanisch vor einer Fachjury unter Beweis.
Zunächst wurde mit jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer ein Vorstellungsvideo aufgenommen, dann fand nach einer dreiminütigen Videosequenz zum Thema "Movilidad" (turismo, interculturalidad, trabajo, medio ambiente) eine erste Gesprächsrunde statt. Im Finale schließlich konnte Nina Michlmayr die Native Speakerin Mag. Isabella Pérez Torres, Bildungsattaché der spanischen Botschaft, mit ihren herausragenden Leistungen überzeugen und errang den großartigen 2. Platz!
Sie wurde dafür mit einem Geldpreis, einem vierwöchigen Sprachaufenthalt an der ehrwürdigen Universität Alcalá de Henares (Spanien), spanischen Büchern und dem DELE-Zertifikat vom Instituto Cervantes belohnt.
Beim Landeswettbewerb erreichte sie auch in Englisch den 2. Platz.
Wir gratulieren herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung!


zum Artikel


Martin Scharinger gewann die Physik-Miniolympiade

OÖNachrichten - Mühlviertel am 27.03.2018

ROHRBACH-BERG. Simon Eder ist Vize-Olympiasieger bei Mathematik-Miniolympiade

Martin Scharinger gewann die Physik-Miniolympiade

Direktor Nikolaus Stelzer freut sich mit Simon Eder, Mathematikprofessor Franz Hofer, Martin Scharinger und seinem Physikprofessor Thomas Krannich (v. l.) über die hervorragenden Leistungen. Bild: (BRG/BG)

Martin Scharinger will verstehen, wie die Welt um ihn herum funktioniert. Deshalb interessiert er sich auch für Physik. Wie hervorragend er sich in diesem Gegenstand auskennt, zeigte sich bei der Physik-Mini-olympiade in Linz, bei der 138 Schülerinnen und Schüler aus den vierten Klassen aller oberösterreichischen Gymnasien zum physikalischen Wettstreit antraten: Martin aus der 4e-Klasse des Rohrbacher Gymnasiums schaffte es auf Platz eins und darf sich bester Physiker dieser Altersgruppe nennen. Marvin Pürmayr aus der 4b-Klasse erreichte Platz sechs. "Wir hatten etwa zwei Stunden Zeit, um die Aufgaben und Fragen aus verschiedenen physikalischen Gebieten zu beantworten. Dabei ging es zum Beispiel um Optik oder einen elektrischen Stromkreis. Aber auch ein Pendel mussten wir aufbauen und damit Messungen durchführen", erzählt Martin.

Faszinierende Physik

"Physik hat mich immer sehr interessiert und vielleicht werde ich in drei bis vier Jahren auch an der Oberstufen-Olympiade in diesem Fach teilnehmen." Mit seinem Sieg, der zum ersten Mal in der zehnjährigen Geschichte der Miniolympiade an das BRG Rohrbach ging, hat Martin auch seinem Physiklehrer Thomas Krannich große Freude bereitet.

Nur eine Woche zuvor maßen sich die Schülerinnen und Schüler aller vierten Klassen bei der 27. Mathematik-Miniolympiade in Linz, an der auch sechs talentierte Naturwissenschaftler vom Gymnasium Rohrbach teilgenommen haben. Dabei wurden kreative Problemlösungsstrategien im Bereich der Mathematik abverlangt. Mit einem zweiten Platz kam Simon Eder aus der 4b-Klasse, der heuer schon im Volleyball Mühlviertler Meister wurde, nach Hause.


zum Artikel