Pressespiegel

Frauen im Focus: Moderne Fassung von Schillers "Die Räuber" in Rohrbach-Berg

Veranstaltungen auf meinbezirk.at am 24.05.2018

Das Theaterstück wird im Kellertheater des BG/BRG Rohrbach aufgeführt. (Foto: Foto: Wöhrer) 

ROHRBACH-BERG. „Ich bin noch nicht glücklich gewesen“ – Dieser Satz motiviert acht junge Frauen sich in einer Fabrikshalle zusammenzufinden, um die Gesellschaft zu verändern. Sie sind sich aber über die Art und Weise nicht einig. Manche schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Gespielt wird dieses Drama, das an Schillers „Die Räuber“ angelehnt ist, im Theaterkeller des BG/BRG Rohrbach. Die Premiere findet am Samstag, 26. Mai, um 20 Uhr statt.

Zum Inhalt

Dieses "Männerstück", in dem nur Männerwille, Männerschwüre, Bruderzwist und Schwerter zählen, hier (fast) nur mit Frauen besetzt – geht das? “Ja”, antwortet Marlene Skala. Ihr Theaterstück “Schiller.Räuber für uns” diente als bestimmende Vorlage.

Die Bande besteht aus einer Computer-Hackerin, einer Feministin, einer, der's ums Geld geht, einer potentiellen Terroristin, einer verkrachten Schauspielerin, einer verwahrlosten Minderjährigen und ihrer Sozialarbeiterin. Schließlich ist da noch Charlotte Mohr, die Wortführerin. Die Gruppe wohnt in einer alten Fabrikshalle.

Charlotte, die ihr Ausbrechen reut, wird an der Rückkehr ins bürgerliche Leben durch ihre eifersüchtige Schwester gehindert. Diese schickt ihr einen gefälschten, vermeintlich vom Vater stammenden Brief. Darin steht, dass sie zu Hause nicht mehr erwünscht sei. Außerdem soll sich ihr Freund jetzt der Schwester zugewandt haben. Jede der jungen Frauen um Charlotte hängt ihrem persönlichen Heldentum nach. Es stellt sich bald heraus, dass die verschiedenen Kräfte nicht harmonieren. Alle wollen eine bessere Welt. Die Wege dorthin sind aber verschieden.

Über die Rollen:

Laura Möstl (8b/Franziska Moor): „ Es ist spannend, als Franziska auf der Bühne zu stehen, weil sie sich sehr von meiner eigenen Person unterscheidet. Die Rolles ist auch eine Herausforderung, da Franziska eine gespaltene Persönlichkeit besitzt und immer wieder blitzschnell von nett und bedauernswert auf wütend und zynisch wechselt.

Jonas Reiter (8b/Vater Moor): „Zu Beginn scheint die Rolle des Vater als egozentrischer Schriftsteller recht einfach gestrickt. Durch den Versuch, die Familie wieder zusammenzuführen, treibt sich zunehmend ein Keil zwischen den Wunschvorstellungen der Figur und der Realität. Im Laufe des Stückes steigt die Herausforderung, das Ruder aus der Hand zu geben ,und die Unberechenbarkeit des gebrochenen Patriarchen auf die Bühne zu bringen.“

Was wollen Jugendliche?

Das Stück gibt auch Einblick in das Thema, was Jugendliche heute wollen. Die einen wollen Geld und Karriere. Die anderen kämpfen gegen die Globalisierung und finden keinen „Tyrannen mit Namen und festem Wohnsitz“. Die einen schicken Viren über den Computer in die Welt hinaus, andere spenden für „Ärzte ohne Grenzen“ oder ATTAC. Die einen wollen sich um Straßenkinder kümmern, die anderen setzen auf Waffengebrauch für die Weltrevolution. Dieses Stück will auch Impulsgeber sein, mit Jugendlichen ins Gespräch darüber zu kommen, was ihre Träume sind.

Veranstaltungshinweise

Weitere Vorstellungen finden am 28. und 29. Mai um 12 Uhr und am 30. Mai, 1.Juni und 2. Juni um 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, es wird allerdings um freiwillige Spenden gebeten. Spieldauer: ca 90 Minuten. Reservierungen sind telefonisch (07283/8145/07289/8633) oder elektronisch (theater@brgrohrbach.at) möglich.


zum Artikel


In Rohrbach sind Schillers Räuber alle weiblich

OÖNachrichten - Mühlviertel am 17.05.2018

ROHRBACH-BERG. Josef Wöhrer fasste "Die Räuber" neu.

Die Räuberinnen spielen im Rohrbacher Kellertheater. Bild: (Gym)

"Ich bin noch nicht glücklich gewesen." Dieser Satz motiviert acht junge Frauen, sich in einer Fabrikhalle zusammenzufinden, um die Gesellschaft zu verändern. Sie sind sich aber über die Art und Weise nicht einig. Manche schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Gespielt wird dieses Drama, das an Schillers "Die Räuber" angelehnt ist, im Theaterkeller des BG/BRG Rohrbach. Die Premiere findet am 26. Mai um 20 Uhr statt.

Dieses "Männerstück", in dem nur Männerwille, Männerschwüre, Bruderzwist und Schwerter zählen, hier (fast) nur mit Frauen besetzt – geht das? "Ja", antwortet Marlene Skala. Ihr Theaterstück "Schiller. Räuber für uns" diente als bestimmende Vorlage. Die Bande besteht aus einer Computer-Hackerin, einer Feministin, einer, der es ums Geld geht, einer potentiellen Terroristin, einer verkrachten Schauspielerin, einer verwahrlosten Minderjährigen und ihrer Sozialarbeiterin. Schließlich ist da noch Charlotte Mohr, die Wortführerin. Die Gruppe wohnt in einer alten Fabrikhalle. Charlotte, die ihr Ausbrechen reut, wird an der Rückkehr ins bürgerliche Leben durch ihre eifersüchtige Schwester gehindert. Diese schickt ihr einen gefälschten, vermeintlich vom Vater stammenden Brief. Darin steht, dass sie zu Hause nicht mehr erwünscht sei.

Alle wollen eine bessere Welt. Die Wege dorthin sind aber verschieden.


zum Artikel


Föderl-Schmid mit dem Ari-Rath-Preis geehrt

OÖNachrichten - Mühlviertel am 14.05.2018

Mit dem Ari-Rath-Preis wurde die Klaffeggerin Alexandra Föderl-Schmid ausgezeichnet. Diesen erhalten nur besonders kritische Journalistinnen und Journalisten.

Preisverleihung mit Ex-Kanzler Bild: Pibernig

Zu dieser Gattung des Berufsstandes gehört die gebürtige Mühlviertlerin allemal. Sie war lange Zeit Chefredakteurin und Co-Herausgeberin der Tageszeitung "Standard" und ist jetzt als Auslandskorrespondentin der "Süddeutschen Zeitung" in Israel tätig. Sie berichtet über Israel und die palästinensischen Gebiete. Eine Jury von Experten unter dem Vorsitz von Gertraud Auer Borea d’Olmo, Generalsekretärin des Bruno-Kreisky-Forums für internationalen Dialog, hat die gebürtige Mühlviertlerin einstimmig zur ersten Preisträgerin gewählt.

Der Preis wird an Journalisten vergeben, die sich in ihrer Arbeit um eine kritische und der Wahrung der Menschenrechte verpflichtete Berichterstattung über Flucht, Vertreibung und Asyl verdient gemacht haben. Benannt ist der Preis nach dem im Jänner 2017 verstorbenen renommierten ehemaligen Chefredakteur der Jerusalem Post. Die Laudatio bei der Verleihung im Großen Sendesaal des ORF Radio Kulturhauses hielt der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky.


zum Artikel


Theater im Gymnasium zeigt Schillers Räuber in moderner Version

Tips Region Rohrbach Martina Gahleitner am 14.05.2018

 

Theater im Gymnasium zeigt Schillers Räuber in moderner Version Schillers Männerstück "Die Räuber" ist am Rohrbacher Gymnasium fast nur von Frauen besetzt.

 

ROHRBACH-BERG. Schillers Drama „Die Räuber“ diente als Vorlage für das diesjährige Theaterstück, das die Oberstufe des Rohrbacher Gymnasiums ab 26. Mai aufführt.

Frauen rücken dabei in den Fokus: Eine Computer-Hackerin, eine Feministin, eine, der es ums Geld geht, eine potenzielle Terroristin, eine verkrachte Schauspielerin, eine verwahrloste Minderjährige und ihre Sozialarbeiterin und die Wortführerin wollen gemeinsam die Gesellschaft verändern. Sie sind sich aber über die Art und Weise nicht einig und manche schrecken selbst vor Gewalt nicht zurück.

Was Junge wollen

Das Drama gibt Einblick, was Jugendliche heute wollen. „Es will auch Impulsgeber sein, mit Jugendlichen ins Gespräch über ihre Träume zu kommen“, lädt Regisseur Josef Wöhrer ein. Laura Möstl (8b), die Franziska Moor spielt, sagt zu ihrer Rolle: „Es ist spannend, als Franziska auf der Bühne zu stehen, weil sie sich sehr von meiner eigenen Person unterscheidet. Die Rolles ist auch eine Herausforderung, da Franziska eine gespaltene Persönlichkeit besitzt und immer wieder blitzschnell von nett und bedauernswert auf wütend und zynisch wechselt.“ Ihr Vater wird von Jonas Reiter gespielt (8b). Er beschreibt seine Figur so: „Zu Beginn scheint die Rolle des Vaters als egozentrischer Schriftsteller recht einfach gestrickt. Durch den Versuch, die Familie wieder zusammenzuführen, treibt sich zunehmend ein Keil zwischen den Wunschvorstellungen der Figur und der Realität. Im Laufe des Stückes steigt die Herausforderung, das Ruder aus der Hand zu geben, und die Unberechenbarkeit des gebrochenen Patriarchen auf die Bühne zu bringen.“

Zum Inhalt:

Charlotte, die ihr Ausbrechen reut, wird an der Rückkehr ins bürgerliche Leben durch ihre eifersüchtige Schwester gehindert. Diese schickt ihr eine gefälschten, vermeintlich vom Vater stammenden Brief. Darin steht, dass sie zu Hause nicht mehr erwünscht sei. Außerdem soll sich ihr Freund jetzt der Schwester zugewandt habe. Jede der jungen Frauen um Charlotte hängt ihrem persönlichen Heldentum nach. Es stellt sich bald heraus, dass die verschiedenen Kräfte nicht harmonieren. Alle wollen eine bessere Welt. Die Wege dorthin sind aber verschieden.


zum Artikel


Gym Maturantin ist Vizebundessiegerin im Fremdsprachenwettbewerb

Tips Region Rohrbach - KW 17/2018 am 25.04.2018

ROHRBACH-BERG.

Über einen großartigen Erfolg freut man sich einmal mehr im Rohrbacher
Gymnasium: Nina Michlmayr, Schülerin der achten
Klasse, wurde im Bundesfinale des größten österreichischen
Fremdsprachenwettbewerb Zweite in Spanisch und damit Vizebundessiegerin.


Bei der Sprachmania stellten die Finalisten aus allen Bundesländer-
Wettbewerben in Wien ihr Können in Spanisch vor einer Fachjury
unter Beweis. Zunächst wurde mit jedem Teilnehmer ein Vorstellungsvideo
aufgenommen, dann folgten erste Gesprächsrunden.

Nina Michlmayr überzeugte bei diesen Vorrunden und im Finale
schließlich auch die Native Speakerin Isabella Pérez Torres, Bildungsattaché
der spanischen Botschaft. Der zweite Platz ist die beste Platzierung, die eine Schülerin aus
Oberösterreich bei diesem vom WIFI veranstalteten Wettbewerb bisher erreicht hat.

Nina hat damit neben einem Geldpreis und Büchern auch einen vierwöchigen Sprachaufenthalt an der Universität
Alcalá de Henares in Spanien gewonnen. Schon zuvor erreichte die Rohrbach-Bergerin beim Landesbewerb
in Englisch den zweiten Platz.

Tips Region Rohrbach - KW 17/2018 Seite 5


zum Artikel


Nina Michlmayr erringt den 2. Platz in Spanisch im Bundesfinale des größten österreichischen Fremdsprachenwettbewerbs!

Meinbezirk.at am 17.04.2018

Direktor Mag. Nikolaus Stelzer, Nina Michlmayr, Mag. Martina Giesa

Am 5. April 2018 war es so weit: Die Finalisten aus den Bundesländerwettbewerben stellten beim Bundesbewerb Sprachmania in Wien, dem größten österreichischen Fremdsprachenbewerb für AHS-Schülerinnen und -Schüler, ihr Können in Spanisch vor einer Fachjury unter Beweis.
Zunächst wurde mit jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer ein Vorstellungsvideo aufgenommen, dann fand nach einer dreiminütigen Videosequenz zum Thema "Movilidad" (turismo, interculturalidad, trabajo, medio ambiente) eine erste Gesprächsrunde statt. Im Finale schließlich konnte Nina Michlmayr die Native Speakerin Mag. Isabella Pérez Torres, Bildungsattaché der spanischen Botschaft, mit ihren herausragenden Leistungen überzeugen und errang den großartigen 2. Platz!
Sie wurde dafür mit einem Geldpreis, einem vierwöchigen Sprachaufenthalt an der ehrwürdigen Universität Alcalá de Henares (Spanien), spanischen Büchern und dem DELE-Zertifikat vom Instituto Cervantes belohnt.
Beim Landeswettbewerb erreichte sie auch in Englisch den 2. Platz.
Wir gratulieren herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung!


zum Artikel


Martin Scharinger gewann die Physik-Miniolympiade

OÖNachrichten - Mühlviertel am 27.03.2018

ROHRBACH-BERG. Simon Eder ist Vize-Olympiasieger bei Mathematik-Miniolympiade

Martin Scharinger gewann die Physik-Miniolympiade

Direktor Nikolaus Stelzer freut sich mit Simon Eder, Mathematikprofessor Franz Hofer, Martin Scharinger und seinem Physikprofessor Thomas Krannich (v. l.) über die hervorragenden Leistungen. Bild: (BRG/BG)

Martin Scharinger will verstehen, wie die Welt um ihn herum funktioniert. Deshalb interessiert er sich auch für Physik. Wie hervorragend er sich in diesem Gegenstand auskennt, zeigte sich bei der Physik-Mini-olympiade in Linz, bei der 138 Schülerinnen und Schüler aus den vierten Klassen aller oberösterreichischen Gymnasien zum physikalischen Wettstreit antraten: Martin aus der 4e-Klasse des Rohrbacher Gymnasiums schaffte es auf Platz eins und darf sich bester Physiker dieser Altersgruppe nennen. Marvin Pürmayr aus der 4b-Klasse erreichte Platz sechs. "Wir hatten etwa zwei Stunden Zeit, um die Aufgaben und Fragen aus verschiedenen physikalischen Gebieten zu beantworten. Dabei ging es zum Beispiel um Optik oder einen elektrischen Stromkreis. Aber auch ein Pendel mussten wir aufbauen und damit Messungen durchführen", erzählt Martin.

Faszinierende Physik

"Physik hat mich immer sehr interessiert und vielleicht werde ich in drei bis vier Jahren auch an der Oberstufen-Olympiade in diesem Fach teilnehmen." Mit seinem Sieg, der zum ersten Mal in der zehnjährigen Geschichte der Miniolympiade an das BRG Rohrbach ging, hat Martin auch seinem Physiklehrer Thomas Krannich große Freude bereitet.

Nur eine Woche zuvor maßen sich die Schülerinnen und Schüler aller vierten Klassen bei der 27. Mathematik-Miniolympiade in Linz, an der auch sechs talentierte Naturwissenschaftler vom Gymnasium Rohrbach teilgenommen haben. Dabei wurden kreative Problemlösungsstrategien im Bereich der Mathematik abverlangt. Mit einem zweiten Platz kam Simon Eder aus der 4b-Klasse, der heuer schon im Volleyball Mühlviertler Meister wurde, nach Hause.


zum Artikel


Rohrbacher Schüler sammelten 530 Euro für Straßenkinder in Bolivien

Sebastian Wallner, Tips Region Rohrbach am 07.03.2018

Martin Berndorfer (vorne links) nahm die Spende der Rohrbacher Schüler persönlich entgegen.

ROHRBACH-BERG. 530 Euro für das Straßenkinder-Hilfsprojekt „Maya Paya Kimsa“ in Bolivien sammelten die Schüler der 5B des BRG Rohrbach mit ihrem Punschverkauf in der Vorweihnachtszeit.

 

„Es ist uns wichtig, uns sozial zu engagieren und den Blick nicht vor der Not der Ärmsten zu verschließen“, erklären die Schüler ihre Motivation.

Zeichen setzen

„Es gibt viele Jugendliche auf der Welt, die nicht das Glück haben, in einer so guten Situation zu leben, wie wir. Das darf uns nicht gleichgültig sein! Mit unserer Spendenaktion wollen wir ein Zeichen setzen, dass wir über alle Grenzen und Kulturen hinweg als Menschen zusammengehören und daher auch zusammenhalten müssen“, so die Schüler weiter.

Projektleiter von Maya Paya Kimsa ist übrigens der Haslacher Martin Berndorfer.


zum Artikel


Gym-Schüler beschäftigten sich mit den Missständen zwischen den Kriegen

Martina Gahleitner, Tips Region Rohrbach am 02.03.2018

ROHRBACH-BERG/LINZ. Bei der aktuellen Ausstellung „Zwischen den Kriegen“ im Schlossmuseum Linz sind auch Werke von Maturanten des Rohrbacher Gymnasiums zu sehen.

Hunger, Not und Mangel dominierten die Zeit zwischen den Kriegen. Wie schwierig das Leben für die Menschen damals war, darüber haben sich die Schüler der 8A Klasse des Rohrbacher Gymnasiums Gedanken gemacht. In einem Workshop wurden die Missstände auf künstlerische Weise interpretiert. Die Ergebnisse sind jetzt im Schlossmuseum zu sehen. Gleich zur Ausstellungseröffnung machten sich die Jugendlichen selbst ein Bild davon, sie wurden von den Projektverantwortlichen Sandra Kratochwill und Manuel Heinl durch die Ausstellung geführt.

Gast bei Podiumsdiskussion

Lara Nösslböck aus Hofkirchen und Alexander Mayer aus Haslach waren zudem Gast bei einer Podiumsdiskussion mit Experten, die anlässlich der historischen Gedenkjahre (1918, 1938, 1968, 2018) im ORF-Landesstudio Oberösterreich stattgefunden hat. Die beiden Gym-Maturanten waren eingeladen, um die Sichtweise von Schülern zu den historischen Ereignissen darzustellen.


zum Artikel


Mathematik-Talente aus dem Gymnasium holten als Team den vierten Platz

Tips Region Rohrbach Martina Gahleitner am 22.02.2018

Mathematik-Talente aus dem Gymnasium holten als Team den vierten Platz

 

Leo Eckerstorfer, Erik Keplinger, Tobias Leibetseder (v.l.) erreichten den sensationellen vierten Platz in der Österreichwertung. Dazu gratulierten Direktor Nikolaus Stelzer, Prof. Marius Reiter und Prof. Wolfgang Wiesner

 

ROHRBACH-BERG. Denkaufgaben gemeinsam in konstruktiver Zusammenarbeit zu lösen: Dieser Aufgabe stellte sich ein Team der 1d-Klasse des Rohrbacher Gymnasiums. Mit Erfolg: Beim Bolyai-Wettbewerb erreichten sie in der Österreichwertung Platz 4.

Leo Eckerstorfer, Erik Keplinger und Tobias Leibetseder bewiesen mit dieser sensationellen Leistung nicht nur ihr Talent fürs logische, mathematische Denken, sondern auch die Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Genau darum geht es beim Teamwettbewerb Bolyai, der im heurigen Schuljahr erstmals auch in Österreich angeboten wurde.

Betreut wurden die jungen Mathematiker aus der 1d von Professor Marius Reiter. Neben diesem Team zeigten weitere Teilnehmer aus dem BG/BRG Rohrbach  hervorragende Leistungen. Sie alle freuen sich schon auf eine neuerliche Teilnahme im nächsten Schuljahr.


zum Artikel


Kunstprojekt am Gym dreht sich um Friede, Freiheit und Fairness

Martina Gahleitner, Tips Region Rohrbach am 23.09.2017

ROHRBACH-BERG. Bildende Kunst, Literatur, Musik und Visualisierung verbinden das Gymnasium Rohrbach, Kunst Julbach und Leaderregion Böhmerwald in einem gemeinsamen Projekt.

Unter dem Titel „Friede - Freiheit - Fairness“ zeigt Gerlinde Hasenberger ihre großformatigen Bilder, die sie unter dem Eindruck der Flüchtlingsbewegungen der letzten Jahre geschaffen hat. Die Präsentation der Bilder am 26. September im Gymnasium wird dabei unter Mitwirkung von weiteren Künstlern zu einem Gesamterlebnis: Martina Müller liest verschiedene Texte; Bernhard Hasenberger zeichnet für die Visualisierung verantwortlich; und das Ensemble Bicolore mit Saxofonist Harald Müller und Pianist Clemens Kudla sorgt für die musikalische Umsetzung.

Termin:

Dienstag, 26. September, 20 Uhr

Theater im Gymnasium Rohrbach

Eintritt frei. Reservierungen unter theater@brgrohrbach.at


zum Artikel


In Daten wühlen und Zusammenhänge entdecken: Gym-Schüler haben 8000 Datensätze analysiert

Tips - Region Rohrbach am 10.07.2017

ROHRBACH-BERG. Selbst zum Schulschluss hin zeigte die 4d-Klasse des Rohrbacher Gymnasiums noch ausreichend Motivation für das Unterrichtsfach Mathematik: Die Schüler nahmen am Statistics Data Slam an der Kepler-Universität teil und beendeten dieses mit einem Sieg und einem fünften Platz.

„Daten checken – in den Daten wühlen – Zusammenhänge entdecken – Unterschiede zeigen – Ergebnisse spannend präsentieren“: Das war die Aufgabe für die Schüler. Ein bereitgestellter großer Datensatz mit den Jahresbestleistungen der weltbesten Zehnkämpfer von 1985 bis 2006 sollte analysiert werden. Es gab aber keine genaueren Vorgaben und keine wirkliche Aufgabenstellung.

Mit beiden Ausarbeitungen im Finale

Die 4d-Klasse unter Leitung von Professor Wolfgang Wiesner nahm im Rahmen eines Statistik-Projektes die Herausforderung an und analysierte insgesamt 7968 Datensätze mit Hilfe von GeoGebra und Microsoft Excel. Mit ihren beiden Ausarbeitungen, die auf verschiedene Zusammenhänge der Daten hinwiesen, schafften es die Rohrbacher Gym-Schüler ins Finale. An der Johannes Kepler Universität hieß es dann möglichst kreative Präsentationen aufs Podium zu zaubern und sich gegen Oberstufengruppen durchzusetzen. Eine Gruppe holte sich den Sieg und damit 300 Euro Preisgeld; die zweite Gruppe erreichte den fünften Platz in Oberösterreich.


zum Artikel


Statistics Data Slam 2017

Bezirksrundschau Rohrbach am 07.07.2017

Daten checken – in den Daten wühlen – Zusammenhänge entdecken – Unterschiede zeigen – Ergebnisse spannend präsentieren. Holt aus den Daten, was ihr könnt und präsentiert die Ergebnisse spannend!" --> So lautete die Aufgabenstellung beim Statistics Data Slam 2017, der vom Institut für Statistik der Johannes Kepler Universität Linz veranstaltet wurde.
Bei vielen Sportveranstaltungen fallen massenhaft Daten an, so auch bei der Königsdisziplin der Leichtathletik, dem Zehnkampf. Zur Analyse der Leistungen bieten sich statistische Methoden an, mit denen man die wesentlichen Informationen in den Massendaten finden und verdichten kann.
Ein bereitgestellter großer Datensatz mit den Jahresbestleistungen der weltbesten Zehnkämpfer von 1985 bis 2006 sollte analysiert werden. Es gab aber keine genaueren Vorgaben und keine wirkliche Aufgabenstellung.
Aus unserer Schule nahm die gesamte 4d-Klasse unter der Leitung von Prof. Mag. Wolfgang Wiesner im Rahmen eines Statistik-Projektes im Regelfach Mathematik die Herausforderung an und analysierte insgesamt 7968 Datensätze mit Hilfe von GeoGebra und Microsoft Excel.
Das Ergebnis waren zwei sehr interessante Ausarbeitungen, die auf verschiedene Zusammenhänge der Daten hinwies.
Die Mühe hatte sich gelohnt. Beide Ausarbeitungen schafften es ins Finale, das am Mittwoch, 5. Juli 2017 direkt an der JKU stattfand. Dort hieß es dann möglichst kreative Präsentationen in nur 5-6 Minuten aufs Podium zu zaubern und sich gegen Oberstufengruppen durchzusetzen.
Eine Gruppe holte sich den Sieg mit 300,- € Preisgeld und die zweite Gruppe erreichte den ebenfalls hervorragenden 5. Platz in Oberösterreich.
Gerade zu Schulschluss bewies die gesamte 4d-Klasse noch genügend Motivation im Fach Mathematik.
Wir gratulieren recht herzlich zu den ausgezeichneten Ergebnissen.
Nähere Informationen dazu im Internet unter http://www.jku.at/ifas/content/e302064


zum Artikel


Bewegung neu erleben: Besuch des Kosmotorik-Parks in Traunkirchen

Bezirksrundschau Rohrbach am 07.07.2017

Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen des BG/BRG Rohrbach besuchten im Rahmen eines Semesterprojektes von Bewegung, Sport und Gesundheit gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Mag. Elisabeth Mayrhauser und dem Rohrbacher Orthopäden Dr. Christoph Michlmayr den Kosmotorikpark in Traunkirchen. Die Einladung erfolgte durch den akademischen Gesundheitstrainer Stefan Böck, der für die Gründung des Kosmotorikparks verantwortlich ist (kosmotorikpark.at).
Unsere Kinder wachsen heute in einem Umfeld auf, in dem sie nicht genügend Gelegenheit haben, sich zu bewegen. Früher machten Kinder noch ganzheitliche Bewegungserfahrungen beim Spielen in der freien Natur. Diese Erlebniswelt hat sich verändert - Kinder haben diese Reize nicht mehr und sitzen sehr viel vor Computer und Handy. Bewegungsmangel wirkt sich aber nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die kognitive Entwicklung aus. Die intellektuelle Kapazität hängt direkt mit Bewegungsmustern zusammen, die Kinder im Alltag erleben dürfen.
Ziel des Kosmotorik-Bewegungskonzeptes von Stefan Böck ist es, möglichst viele Kinder andauernd in Bewegung zu halten. Deshalb sind sämtliche Bewegungsstationen miteinander verbunden und in Form einer Acht platziert. Nach geordneter Abfolge klettert und balanciert man der liegenden Acht entlang.
Die Bewegungsmuster, die auf diesem Park stattfinden, nutzen vor allem die Polarität: Hindernisse sind einerseits fest und starr, andererseits sind sie aber beweglich. Komplexe Bewegungsmuster sind entscheidend, wie etwa das Hangeln am Kletternetz und an starren Kletterwänden oder der vierfüßige Gang an festen bzw. an beweglichen Hindernissen wie z.B. der Slackline.
Stefan Böck bringt wichtige Argumente für die Errichtung eines Kosmotorikparks am BRG Rohrbach:
• Optimale Voraussetzungen für die motorische Kindesentwicklung und einer optimale Pausengestaltung
• Vollwertiges, sofort einsetzbares Zirkeltraining im Turnunterricht, das zeitraubenden Geräteaufbau erspart und die Übungszeit maximiert
• Vielseitige Bewegungserfahrungen durch komplexe Bewegungsmuster
• Lernen in Bewegung
• Geforderte tägliche Turnstunde wird verwirklicht
„10 bis 15 Minuten täglich üben – eine große Pause reicht aus! Kosten und Nutzen stehen in einem gesunden Verhältnis zueinander“, ist der Experte überzeugt.
Auch der Orthopäde Dr. Christoph Michlmayr ist von der Vielfalt von Kosmotorik Parks überzeugt:
„Die verschiedenen Bewegungsmuster aktivieren in spielerischer Form viele Funktionen am Bewegungsapparat, wie Koordination, Kraft und Ausdauer. Dies gilt nicht nur für Kinder sondern für Menschen jeden Alters.
Gerade der Erhalt der körperlichen Fähigkeiten ist auch im höheren Lebensalter von eminenter Wichtigkeit. Der gesunde Geist in einem gesunden Körper ist nicht nur ein Schlagwort, sondern eine heute wissenschaftlich abgesicherte Tatsache.
Ich kann Stefan Böck nur zu seinem Enthusiasmus und seinem Ideenreichtum gratulieren und bin sehr erfreut, ihn persönlich zu kennen“.


zum Artikel


Erstes Schulfest am BG/BRG Rohrbach

Bezirksrundschau Rohrbach am 06.07.2017

Prof. Mag. Anton Steyr, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler beim Seilziehen

Wir fördern Gemeinschaft

Am Mittwoch, 5. Juli 2017, fand bei strahlendem Sonnenschein am BG/BRG Rohrbach zum ersten Mal ein Schulfest für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Lehrerinnen und Lehrer statt. Das Programm, bestehend aus sportlichen und musikalischen Aktivitäten, Wettkämpfen, Brett- und Geschicklichkeitsspielen sowie einer Kreativwerkstatt, in der zum Beispiel selbstgebastelte Buttons hergestellt werden konnten, fand allgemein großen Anklang.
Für das leibliche Wohl sorgte der Elternverein. Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern grillten die Eltern für etwa 1000 Gäste.
Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm wie ein Stationsbewerb für die Kinder, Lehrer-Schüler-Turniere, Seilziehen, Sackhüpfen oder das Chorprojekt fand unter tatkräftiger Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler der Oberstufen und unter aktiver Beteiligung der Eltern und Lehrerinnen und Lehrer statt.
Am späten Nachmittag brachte der Chor die zuvor einstudierten Lieder öffentlich zur Aufführung. Zum Abschluss fand noch eine Tombola statt, bei der jene Schülerinnen und Schüler, die zuvor eifrig alle Stationen besucht hatten, auf einen tollen Gewinn hoffen konnten.
Als gegen 17.00 Uhr die Feiernden das Festgelände schließlich verließen, konnte das Organisationsteam auf einen gelungenen Tag zurückblicken.


zum Artikel